Weißstörche

Trockenheit erschwert die Futtersuche der Störche im Breisgau

Mario Schöneberg

Von Mario Schöneberg

Mo, 11. Mai 2020 um 13:43 Uhr

Merdingen

BZ-Plus Weit über hundert Storchennester sind derzeit im Breisgau besetzt, die Population ist stabil. Doch ausbleibender Regen und Angriffe von Nesträubern machen den Vögeln das Leben schwer.

Schon Mitte Januar verzeichnete Hans Müller, Storchenbetreuer in Hugstetten, Aktivitäten im Storchennest auf dem Kirchturm von Sankt Gallus. Müller, langjähriger Hausmeister an der örtlichen Schule und ehemaliger Ortsvorsteher, kümmert sich seit der Kirchen-Renovation von 1991/92, als auch ein neues Nest auf dem Hugstetter Kirchturm angebracht wurde, um die stolzen Vögel. Vorher hatte es auf dem alten Gutshof, dem heutigen Bauhof, mal ein Storchennest gegeben. Das war später aber bei einem Brand zerstört worden.

Schon am 14. Januar sei der erste fliegende Frühlingsbote dagewesen, erzählt Müller, am 5. März war das erste Ei im Nest zu sehen, fünf weitere sollten folgen. Froh und stolz war Müller, als schon am 6. April das erste Junge geschlüpft war. Wie schon in den Vorjahren hatte das Hugstetter Brutpaar erneut den ersten Storchen-Nachwuchs in der Region.

Wurden Hugstetter Jungstörche Beute von ...

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