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Unterschiedliche Fahrradtypen.

Claudia Kleinhans

Von Claudia Kleinhans

Mi, 04. Juli 2012 um 18:40 Uhr

Vom Citybike über das Trekkingrad bis zum Rennrad oder Mountainbike – für jeden Anspruch gibt es das passende Fahrrad. Vor dem Kauf sollte man sich jedoch über die eigenen Ansprüche im Klaren sein.

Jeder Radfahrer hat andere Ansprüche an seinen Drahtesel. Während die einen als ambitionierte Hobbysportler die Berge der Region erklimmen, wollen andere einfach nur mal schnell mit dem Rad zum Bäcker.

Dabei lockt heutzutage eine riesige Auswahl unterschiedlicher Radtypen, vom Citybike über das Trekkingrad bis zum Rennrad oder Mountainbike gibt es für jeden Anspruch das passende. Doch was für den einen von Vorteil ist, ist für den nächsten von Nachteil. Zum Beispiel Federgabeln: Im Gelände eine sinnvolle Lösung, kosten sie auf dem glatten Asphalt der Stadt nur unnötig Energie, Kraft und Geschwindigkeit.

Vor dem Kauf sollte man sich deshalb über seine eigenen Ansprüche im Klaren sein. So sind Citybikes eher für den kurzen Weg zum Einkauf oder den täglichen Weg zur Arbeit geeignet. Trekkingräder dagegen sind auch noch für längere Ausflüge geeignet. Sportlich ambitionierte Fahrer wählen gern Rennräder oder Mountainbikes. Doch Vorsicht: Diese Räder sind Sportgeräte, eine alltagstaugliche Ausstattung mit Licht, Klingel oder Gepäckträger besitzen sie meist nicht. Für den täglichen Gebrauch sind sie deshalb ungeeignet.

Beratung vom Fachmann erleichtert die Auswahl

Wer sich in seiner Wahl unsicher ist, sollte sich vom Fachmann beraten lassen. Dabei ist es wichtig, sich bereits im Vorfeld ein preisliches Limit zu setzen, das auch kommuniziert werden sollte.

Für alle Räder, die im Straßenverkehr genutzt werden sollen gilt: ein sogenanntes Streetkit (Straßenausstattung) mit Gepäckträger, Ständer und Schutzblech gehört zur Grundausstattung – und macht das Fahren angenehmer. Mit das wichtigste Kriterium: die Bremsen. Vor allem bei E-Bikes und Pedelecs muss das Material hier ganz besonders hohe Anforderungen erfüllen. Deshalb sollte nicht nur beim Kauf auf den Zustand des Rades geachtet werden, regelmäßige Inspektionen sollten auch für Fahrradfahrer selbstverständlich sein. Beim Licht gilt, je heller desto besser. Moderne Lichtanlagen strahlen nicht nur, wenn der Radler sich bewegt, sondern sorgen durch Stand- und Bremslichter für Extra Sicherheit.

Sechs Radlertypen – sechs passende Räder

Welches Rad für welche Bedürfnisse das richtige ist, weiß Franco Orlando von dem Freiburger Fahrradoutlet Bikesportworld. Für sechs unterschiedliche Typen stellt er die geeigneten Räder vor, erläutert auf dieser Seite Vor- und Nachteile. Auch preislich hat er die einzelnen Modelle eingeordnet. Generell gilt wie überall: Gute Qualität muss zwar nicht teuer sein, ist aber in den seltensten Fällen billig. Und je besser man selbst informiert ist, desto glücklicher ist man mit seiner späteren Entscheidung.

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