Klassenbesuch bei der Sick AG

Viel Technologie und ein Stück Kuchen

Julina Dworjankin und Meryem Parlak, Klasse 8a, Kastelbergschule, Waldkirch

Von Julina Dworjankin, Meryem Parlak, Klasse 8a, Kastelbergschule & Waldkirch

Mo, 02. März 2015 um 16:30 Uhr

Schülertexte

An einem Montag im November besuchte die Klasse 8a der Kastelbergschule das Waldkircher Unternehmen Sick AG. Die beiden Zischup-Reporter Julina Dworjankin und Meryem Parlak erzählen, was sie dort erlebt haben.

Die Klasse 8a besuchte die Firma Sick AG in Waldkirch. Die Klasse wurde herzlich von Herrn Bohn und den Ausbildungslotsen Robin Zeiser und Bianca Walter begrüßt. Anschließend wurden die Schülerinnen und Schüler in zwei Gruppen eingeteilt. Wir in der ersten Gruppe gingen mit Herrn Zeiser, die zweite Gruppe mit Frau Walter. Wir wurden in einen großen Gang mit Ausstellungsgeräten der Sick AG geführt und uns wurde erklärt, wofür diese modernen Geräte sind und welche Aufgaben sie haben. Herr Zeiser zeigte uns zum Beispiel verschiedene Modelle zur Distanzmessung, Codeleser und Sicherheitsgeräte für höchste Anforderungen. Das Gerät "Twin 2" zum Beispiel erkennt, wenn man die Tür öffnet oder die Hand dazwischen ist. Es stoppt dann sofort die Maschine. Danach brachte er uns in einen Flur mit Ausstellungstücken und einer Infotafel. Darauf waren alle Informationen über die Sick AG und über den Gründer Erwin Sick dargestellt. Danach erklärte er uns verschiedene Geräte und zeigte uns Preise und Auszeichnungen, die die Firma Sick AG gewonnen hat. Als nächstes gingen wir in den Produktionsraum DIV- 01. In der Produktion arbeiten zu 80 Prozent Frauen, weil dort fein mechanische Tätigkeiten gefordert sind. Weiter ging es zu einer langen Brücke, die über einem Lager ist. Darauf blieben wir stehen und uns wurde der logistische Ablauf erklärt. Dann gingen wir in die Ausbildungswerkstatt. Dort waren Auszubildende, die etwas löteten oder am Computer arbeiteten. Herr Zeiser führte uns anschließend in den Pausenraum der Ausbildungsabteilung, in dem für uns Getränke und Kuchen vorbereitet waren. Nach einer Stärkung gingen wir in einen Konferenzraum. Wir bekamen Stift, Block und ein Lineal geschenkt und durften einer interessanten Präsentation zum Beruf des Industriemechanikers zuhören. Anschließend konnten wir Fragen stellen zu Praktikum und Beruf. Als letztes brachten die Azubis uns zum Ausgang und verabschiedeten sich von uns. Am Ausgang mussten wir unsere Sick-Besucherausweise wieder zurückgeben.