Ziegel und Scherben als Zeitzeugen

Pia Grättinger 

Von Pia Grättinger, & 160;

Di, 11. November 2008

Vörstetten

Geuenich-Vortrag über das ehemaligen Thiermondingen / Funde sind in einer Vitrine des Vörstetter Alamannenmuseums ausgestellt.

VÖRSTETTEN. Mehr Licht ins Dunkel des "Dermedinger Wäldeles" hat der Historiker Dieter Geuenich aus Denzlingen am Freitag durch seine Informationsabend im Alamannenmuseum gebracht.  Allerdings konnte selbst der erfahrene Historiker – trotz der vielen Auszüge aus verschiedenen Schriftquellen – nicht gänzlich Klarheit schaffen, warum das mittelalterliche Dorf Thiermondingen aufgegeben wurde, dessen Reste heute auf Vörstetter Gemarkung liegen (siehe vorige Seite und BZ vom 6. November).  

Eines steht fest: Die Siedlung Thiermondingen, einst in der Mitte zwischen den Siedlungen Vörstetten, Reute, Denzlingen gelegen, hatte die gleiche Bedeutung wie die anderen Orte ringsum. Analogieschlüsse ließen diews zu, so Geuenich: "In Thiermondingen ist die Geschichte vom Jahr 1008 bis 1648 nicht anders gelaufen wie in den anderen Orten". Darüber gibt es durchaus schriftliche Zeugnisse. Thiermondingen war auch ein "ingen"-Ort und gehört somit zu den ältesten ...

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