Ein Ruhepol kennt keinen Schmerz

Christian Engel

Von Christian Engel

Fr, 05. Dezember 2014

Volleyball

Im Porträt: Der Bulgare Nikolay Antonov bereichert die Zweitliga-Volleyballer von 1844 Freiburg mit internationaler Erfahrung.

VOLLEYBALL. Nikolay Antonov hat Champions League gespielt. Am Samstag will er mit 1844 Freiburg um 20 Uhr in der Burdahalle das Derby der Zweiten Bundesliga gegen TSV GA Stuttgart gewinnen. Mit seinen 32 Jahren auf dem Buckel hat der Bulgare noch lange nicht genug vom Volleyball – auch wenn der Körper manchmal murrt.

Hier und da schmerze es bisweilen, sagt Nikolay Antonov. Er fasst sich an die Schulter, an die Beine und an den Rücken. Die Müdigkeit trete schneller ein und man brauche eine längere Regenerationszeit als früher, so der Bulgare. Bei vielen Sportlern würden solche Aussagen den Schluss nahe legen, dass sie in wenigen Monaten die Schuhe an die Netzkante hängen. Nicht aber bei Antonov. Der 32-Jährige lebt für den Sport, er ist heiß auf Volleyball – so lange, bis er nicht mehr springen, schmettern und siegen kann.

In der bulgarischen Hafenstadt Burgas am Schwarzen Meer begann Nikolay Antonov, auf den Ball zu dreschen. Mit ...

BZ-Archiv-Artikel

Einfach registrieren und Sie können pro Monat 5 Artikel kostenlos online lesen - inklusive BZ-Plus-Artikel und BZ-Archiv-Artikel.

Gleich können Sie weiterlesen!

Exklusive Vorteile:

  • 5 Artikel pro Monat kostenlos
  • BZ-Plus-Artikel lesen
  • Online-Zugriff auf BZ-Archiv-Artikel
  • Qualitätsjournalismus aus Ihrer Heimat
  • An 18 Standorten in Südbaden – von 150 Redakteuren und 1500 freien Journalisten
  • Verwurzelt in der Region. Kritisch. Unabhängig.
  • Komfortable Anzeigenaufgabe und -verwaltung
  • Weitere Dienste wie z.B. Nutzung der Kommentarfunktion
  • Zugang zu mehreren Portalen der bz.medien: badische-zeitung.de, fudder.de und schnapp.de

* Pflichtfelder

Anmeldung

* Pflichtfelder

Meine BZ