Porträt

Florian Schneider verkörpert Volleyball bei 1844 Freiburg

Jakob Schönhagen

Von Jakob Schönhagen

Fr, 13. März 2015

Volleyball

Von einem, der etwas zurückgibt: Florian Schneider ist mehr als nur Mädchen für alles bei den Volleyballern von 1844 Freiburg. Er ist der Mann hinter dem Verein, die gute Seele. Er hält den Laden am Laufen.

VOLLEYBALL. Ohne den Manager Florian Schneider ist kein Bundesligavolleyball in der Burdahalle denkbar, ohne den Trainer Florian Schneider keine zweite Mannschaft in der Regionalliga. Ein Wochenende mit einem Unermüdlichen.

RETTER IN STIEFELN
Sonntagmorgen, Februar 2015. Schneider ist spät dran und müde. Wie so oft. Er kommt von einer harten Nachtschicht, hat satte zehn Stunden durchgearbeitet und sich danach direkt in den Zug nach Freiburg gesetzt. Der 43-Jährige arbeitet in Zürich, als Krankenpfleger auf der Intensivstation. Mindestens vier Mal die Woche pendelt er nach Freiburg. Hier ist der gebürtige Freiburger verwurzelt und lenkt die Geschicke bei 1844 – als Manager der Zweitligamannschaft und als Trainer des Regionalligateams. Schneider sitzt zudem im Vorstand. Dieser hat eine Woche zuvor beschlossen, dass die fünfte Mannschaft den Aufstieg packen ...

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