In der Betreuungsgruppe der Kirchlichen Sozialstation finden verwirrte Senioren Halt

Christine Speckner

Von Christine Speckner

Sa, 07. Juli 2012

Waldkirch

Es kostet Überwindung, wenn Angehörige zugeben müssen, dass sie mit der Pflege eines dementen Familienmitglieds überfordert sind. Hilfe bietet unter anderem die Kirchliche Sozialstation St. Elisabeth in Waldkirch.

Wieder hat sie versucht, ihrer 70-jährigen Mutter klarzumachen, dass sich ein Duschgel nicht zum Essen eignet. Vergeblich. Und wieder ging sie unausgeschlafen zur Arbeit, weil ihr die Rund-um-die-Uhr- Betreuung der Seniorin schlaflose Nächte bereitet. Dann ringt sie sich durch, ruft bei der Sozialstation an und bittet um Hilfe: Eine Art Notruf?

"Ja", sagt Irmgard Rothmund, Einsatzleiterin der Sozialstation. "Angehörige, die sich bei uns melden, haben oft jahrelang ...

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