"Der Zirkus ist mein Leben"

BZ-Redaktion

Von BZ-Redaktion

Do, 27. Dezember 2012

Waldshut-Tiengen

BZ-INTERVIEW: Fernando Frank vom Circus Luna spricht über seine Arbeit und darüber, wie es ist, im Zirkus aufzuwachsen.

WALDSHUT-TIENGEN. Mit drei Jahren stand Fernando Frank zum ersten Mal in der Zirkusmanege. Heute ist er eine wichtige Stütze des Circus Luna, der noch bis Dreikönig in Waldshut gastiert. Im Gespräch mit Ursula Freudig erzählt der Artist aus seinem Leben.

BZ: Fernando, was machten Sie denn als Dreijähriger in der Manege?
Fernando Frank: Ich bin mit meinem Vater, manchmal auch mit meinen Cousinen und meinem Opa als Clown aufgetreten und bin auf den Händen meiner Partner auf dem Kopf gestanden.

BZ: Und wie ging es weiter?
Frank: Mit sechs habe ich Schlagzeug gelernt und die Vorführungen mit Tuschs und Wirbeln begleitet und ich habe angefangen, zu jonglieren. Meine Mutter gab mir drei Bälle und den Rest habe ich mir selber beigebracht. Zunächst habe ich als Clown jongliert, da ist es nicht schlimm, sondern komisch, wenn was runterfällt. Mit 15 habe ich mir ...

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