Grenzen überschreiten

Warum die Rheinbrücke bei Hartheim ein Symbol für deutsch-französische Beziehungen ist

Rainer Ruther

Von Rainer Ruther

Di, 18. Juni 2019 um 12:38 Uhr

Hartheim

BZ-Plus Sie verbindet zwei Länder: die Alain-Foechterle-Erich-Dilger-Brücke bei Hartheim. Sie zeigt, wie sich der Grenzverkehr verändert, wenn der Rhein kein Hindernis mehr ist.

Es war eine Schufterei: Drei Tage lang arbeitete das Technische Hilfswerk, dann war 1993 der Brückenschlag zwischen Hartheim und Fessenheim Realität. 44 Meter lang, mehrere Pontonteile hintereinander an der Nato-Panzerplatte, Holzplanken oben drüber – und fertig. Zwei Tage stand sie und wurde von Fußgängern und Radfahrern eifrig genutzt: eine wahre Völkerwanderung, wie sich Augenzeugen erinnern. Der Erfolg war so groß, dass die Aktion drei Jahre später wiederholt wurde. Bis zur festen Brücke dauerte es aber noch zehn Jahre.

Mit dem Zweckverband Mittelhardt-Oberrhein leisteten die Mitglieder Pionierarbeit
Alles begann in Karlsruhe. Endlich einmal fand ein deutsch-französisches Gipfeltreffen in Baden statt – und ein für die Region erfolgreiches dazu. Der französische Staatspräsident Jacques ...

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