Warum Franz-Morat-Group-Chef Gökhan Balkis den Wohlstand in Gefahr sieht
Neuaufträge vor allem aus dem Ausland sorgen bei der Eisenbacher Franz Morat Group für eine positive Geschäftsentwicklung. Ihr Chef Gökhan Balkis fordert im Interview mehr Leistung.
Die Schwarzwälder Franz Morat Group wird internationaler – nicht nur im Vertrieb, sondern auch in der Entwicklung, im Einkauf und der Produktion. Dadurch soll die Wettbewerbsfähigkeit verbessert werden – vor allem in Deutschland.
BZ: Herr Balkis, wie hat sich die Franz Morat Group entwickelt?
Durch viele neue Projekte und Aufträge, vorwiegend aus dem Ausland, ist unsere Geschäftslage gut. Wir haben teilweise Auslastungslücken in der Produktion in Deutschland, da das Bestandsgeschäft abgenommen hat. Den Umsatzrückgang beim Bestandsgeschäft können wir durch unsere neuen Aufträge mehr als ausgleichen. Wir werden 2025 geringfügig unter unseren Planzahlen bleiben, jedoch das Umsatzniveau des vergangenen Jahres leicht übertreffen. In 2026 werden wir über unsere ...