Der Mutter Gottes zu Ehren

Michael Gottstein

Von Michael Gottstein

Sa, 15. August 2015

Wehr

In Öflingen gibt es eine ausgeprägte Tradition der Marienverehrung / Für die Grotte am Humbel werden neue Paten gesucht.

WEHR-ÖFLINGEN. Am heutigen Samstag feiern Katholiken das Hochfest der Aufnahme Marias in den Himmel. In manchen Ländern ist der 15. August ein gesetzlicher Feiertag, etwa in Italien. Auch in Öflingen gibt es eine ausgeprägte Tradition der Marienverehrung. Dort findet sie ihren Ausdruck in einigen beachtlichen Kunstwerken und Anlagen.

Die Mariengrotte
am Humbel
Die am Flurkreuzweg liegende Mariengrotte ist der 1845 in Schwörstadt geborenen Josefine Thomann (geborene Keser) zu verdanken, die drei Mal nach Lourdes gepilgert war und von dort eine Statue der Immaculata mitgebracht hatte. Da das Gelände am Osthang des Humbelbergs ihrer Familie gehörte, ließ sie die Madonnenstatue in einer Felsspalte aufstellen und von einem Schlosser eine Umzäunung anfertigen. Nachdem das Gelände an Familie Denk verkauft worden war, erweiterten die neuen Eigentümer die Felsspalte 1947 zu einer kleinen Höhle, errichteten eine Treppe, und Fachleute der Brennet AG übernahmen die Schlosserarbeiten.

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