Die Juke erlebt gerade einen richtigen Boom

Ulrich Senf

Von Ulrich Senf

Mi, 01. Februar 2017

Weil am Rhein

BZ-INTERVIEW mit Verena Eyhorn und Grit Lüthge über den Haltinger Jugendtreff, der heute mit einem Tag der offenen Türe sein dreijähriges Bestehen feiert.

WEIL AM RHEIN. Wenn heute um 15 Uhr der Jugendtreff in der Haltinger Jugend- und Kindereinrichtung (Juke) seine Türen öffnet, dann freuen sich Verena Eyhorn und Grit Lüthge auf richtig viele Besucher. Dabei haben sie nicht nur wie an anderen Tage die Jugendlichen im Blick, sondern wollen auch mit Nachbarn und Eltern ins Gespräch kommen. Drei Jahre nach der Eröffnung erlebt der Jugendtreff nämlich einen richtigen Boom – seit der Kids-Treff für Acht- bis Elfjährige ins Leben gerufen wurde. Ulrich Senf hat sich mit den beiden über die Juke und ihre Entwicklung unterhalten.

BZ: Drei Jahre gibt es die Juke nun schon. Ist das ein Punkt, an dem man sagen kann, wir haben unsere Form gefunden, oder verändert sich so ein Treff immer wieder?

Eyhorn: Sowohl, als auch. Natürlich hat die Juke ihre Strukturen längst gefunden, aber gleichzeitig gibt es immer wieder Veränderungen, auf die wir reagieren. Schließlich gehört es zum Konzept, dass wir hier versuchen, von den Besuchern Wünsche zu erfahren. Das Neueste ist, dass wir seit Januar die Altersgrenze herabgesetzt haben und nun auch Kids ab acht Jahren zu uns kommen – was unglaublich gut ankommt.

BZ: Was heißt das in Zahlen?

Lüthge: Im vergangenen Jahr haben wir im Mittel im Monat rund 300 bis 400 Besucher gezählt. In den vergangenen Wochen waren es jeweils 200 Besucher. Die Kids stürmen montags, donnerstags und freitags quasi die Juke. Viele sind schon vor der Öffnung um 14 Uhr hier. Jetzt sind wir mal gespannt, ob das nur die Anfangseuphorie ist, oder ob die Zahlen sich nicht, wie zu erwarten ist, ...

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