"Die meisten begegnen mir offen"

Thomas Loisl Mink

Von Thomas Loisl Mink

Mi, 24. Februar 2010

Weil am Rhein

BZ-INTERVIEW: Streetworkerin Christina Nitzsche über ihre Aufgaben und erste Erfahrungen mit den Jugendlichen in der Stadt.

WEIL AM RHEIN. Christina Nitzsche hat am 1. September ihre Tätigkeit als Sozialarbeiterin und Streetworkerin in Weil am Rhein aufgenommen. Thomas Loisl Mink unterhielt sich mit ihr über ihre Arbeit und ihre Aufgabenfelder.

BZ: Sie sind seit einem halben Jahr Streetworkerin für Weil am Rhein.

Christina Nitzsche: Ja, das fällt unter den Bereich mobile Jugendarbeit. Angestellt bin ich bei der Dieter Kaltenbach-Stiftung und mache das zu 50 Prozent für die Stadtjugendpflege Weil am Rhein.

BZ: Wie muss man sich denn Ihre Arbeit vorstellen? Gehen Sie raus und schauen, wo Jugendliche sich treffen?

Nitzsche: Ja, auch. Die mobile Jugendarbeit umfasst vier Bereiche. Das eine ist die aufsuchende Arbeit, was man wirklich als Streetwork bezeichnen kann. Das heißt, auf die Straße gehen, mit Jugendlichen ins Gespräch kommen und Kontakte ...

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