Jugendwerkstatt will Kosten senken

Hannes Lauber

Von Hannes Lauber

Do, 17. Juni 2010

Weil am Rhein

Bei der Vorstellung des Jahresberichts im KSVA kann die Vorsitzende Sauer aber noch keinen Vollzug der Umstrukturierung melden.

WEIL AM RHEIN (nn). Der Verein Jugend, Weiterbildung, Wiedereingliederung (JWW) befindet sich weiter auf der Suche nach einer neuen Organisationsform. Am Dienstag erstattete die Vorsitzende Barbara Sauer im KSVA Bericht, konnte aber noch nicht sagen, wie es nach dem Ausscheiden von Geschäftsführer Rudakow weitergehen wird. Die Ausschussmitglieder haben ihre Beratungen über eine Bezuschussung der Vereinsarbeit deshalb vorerst vertagt.

Das Ausscheiden von Rudakow in den Ruhestand will der Verein nutzen, um die laufenden Kosten zu senken. Gedacht ist an eine Kooperation mit der Organisation für Mütter in Arbeit (OMA) und der Initiative Arbeit für alle (AFA), die sich ebenfalls damit beschäftigten, Menschen wieder in Arbeit zu bringen. ...

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