In der Allmend setzen Schädlinge den Eichen zu, doch nicht alle abgestorbenen Bäume können gefällt werden
Trockenheit und Schädlinge machen dem Allmendwald zu schaffen. Eigentlich hätten viel mehr Bäume gefällt werden müssen, um den Eichenprachtkäfer einzudämmen. Doch es handelt sich um ein Schutzgebiet.
Bernhard Hake (links), der stellvertretende Forstbezirksleiter Mittleres Rheintal, erklärte, was gerade in der Allmend gegen die Schädlinge unternommen wird. Foto: Annika Sindlinger
Derzeit ist der Allmendwald zwischen Emmendingen, Teningen und Reute grün und überall sprießt es. Doch der Eindruck täuscht. Schaut man genauer hin, sieht man an vielen Stellen angefressene Blätter und abgestorbene Baumkronen oder gar tote Bäume. Vor allem den Eichen geht es schlecht. Schuld daran soll ein kleines Insekt sein: der sogenannte Zweipunktige Eichenprachtkäfer. Er sucht sich bevorzugt ...