Siemens

Aus einem russischen Werk sollen Gasturbinen für Kraftwerke umgeleitet worden sein

Thomas Magenheim

Von Thomas Magenheim

Sa, 08. Juli 2017

Wirtschaft

Aus einem russischen Werk des Konzerns sollen Gasturbinen für Kraftwerke umgeleitet worden sein.

MÜNCHEN. Der Münchner Siemens-Konzern sieht sich nach Berichten über die Lieferung von Kraftwerksturbinen auf die von Russland annektierte Krim zu Unrecht in der Kritik.

Die Unruhe ist spürbar. "Siemens hat keine Gasturbinen auf die Krim geliefert", versichert ein Konzernsprecher in München. Mehr könne er zum Thema aber leider nicht sagen. Denn so wie es aussieht, wissen die Münchner selbst nicht, wo genau derzeit zwei Gasturbinen sind, die sie in einem mit einem russischen Partner betriebenen Werk in Sankt Petersburg im Sommer 2016 gebaut haben.

Die Nachrichtenagentur Reuters ...

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