Minus 120 Stellen

IKA Staufen kappt jeden dritten Job

Jörg Buteweg und Heinz Siebold

Von Jörg Buteweg & Heinz Siebold

Mi, 22. Juli 2009 um 20:34 Uhr

Wirtschaft

Kahlschlag beim Staufener Laborausrüster IKA: Ein Drittel der Beschäftigten muss gehen. Als Grund nennt das Unternehmen den Auftragseinbruch. Die IG Metall verlangt: Kurzarbeit statt Entlassungen.

"Es wurde schon länger gemunkelt, dass viele gehen müssen", sagt Betriebsratschef Günter Pfeiffer. "Aber dass es so schlimm wird, hat niemand geglaubt." 120 der aktuell noch 374 Beschäftigten am Stammsitz in Staufen verlieren ihren Arbeitsplatz. Vor allem die Fertigung sei betroffen, sagt Pfeiffer. IKA rüstet Labore weltweit mit Geräten aus und baut auch die nötigen Maschinen selbst.

René Stiegelmann, der geschäftsführende Gesellschafter des Unternehmens, begründet die Einschnitte ...

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