Ängste, Wünsche und ein offenes Ende

Abschluss der Erörterung zum Polder Breisach/Burkheim

Julius Wilhelm Steckmeister

Von Julius Wilhelm Steckmeister

So, 25. März 2018 um 14:56 Uhr

Breisach

Bei der Erörterung zum Planfeststellungsverfahren für den Hochwasserrückhalteraum Breisach/Burkheim ging es um die Einwände und Bedenken von Bürgern und Vereinen.

BREISACH/VOGTSBURG. Am fünften Tag der Erörterung war die Lazarus-von-Schwendi-Halle erstmals nahezu voll besetzt. Viele Bürger und Vereinsvertreter wollten die Gelegenheit nutzen, die von ihnen bereits schriftlich eingebrachten Einwendungen nochmals mündlich auszuformulieren oder aber direkte Fragen zum Bauvorhaben an die Vertreter des Regierungspräsidiums zu stellen.



Naherholung und Tourismus
Nochmals wurde eindrücklich deutlich, in welchem Maße der Polderbau einen Eingriff für die Raumschaft und ihre Bewohner darstellt. Der erste Themenblock widmete sich gleich konkret den Einschränkungen, die der Polder und die dort vorgesehenen ökologischen Flutungen für die Bevölkerung mit sich brächten. Zunächst zeigte Harald Klumpp, Leiter des Referats Integriertes Rheinprogramm (IRP) am Regierungspräsidium (RP), anhand einer Präsentation, wann im Jahresmittel welche ...

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