Leitartikel

Camerons Forderungen an die EU: Im richtigen Moment

Daniela Weingärtner

Von Daniela Weingärtner

Mi, 11. November 2015

Kommentare

Nun hat es die EU also schriftlich. David Cameron will weniger für die Gemeinschaft zahlen, weiterhin überall mitreden und sich keine Reformen mehr vorschreiben lassen

. Einen genauen Zeitpunkt, zu dem er seine Wähler über den Verbleib von Großbritannien in der Union abstimmen lassen will, nennt der Premier nicht. In seinem Brief an EU-Ratspräsident Donald Tusk macht er aber klar, dass die Verhandlungen zügig über die Bühne gehen sollen. Schon beim Dezembergipfel sollen die 28 EU-Regierungschefs erste Reformbeschlüsse fassen. In einem Moment, in dem die Eurokrise keineswegs ausgestanden ist und die Flüchtlingskrise gerade erst begonnen hat, soll die EU sich also in eine ...

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