Altersfreigaben

Was bedeuten das USK-Zeichen für Videospiele?

Tobias Hanraths

Von Tobias Hanraths (dpa)

Fr, 10. Juli 2015 um 07:05 Uhr

Computer & Medien

Nicht immer geht es in Videospielen um Fußball und unbeschwerte Abenteuer, sondern oft um Gewalt und Horror. In Kinderhände gehören solche Titel nicht. Hinweise geben die Zeichen der USK – doch was bedeuten sie?

Ein Mann, eine Kettensäge, Monster-Horden und viel Blut. Das ist das Rezept des Shooter-Klassikers "Doom", dessen Neuauflage auf der Spielemesse E3 gerade Premiere feierte. Auch in anderen populären Spielen geht es nicht gerade friedlich zu: Die Verfolgungsjagden in "Grand Theft Auto" enden regelmäßig in wilden Schießereien, "Call of Duty" besteht fast nur aus Geballer. Und selbst in Fantasy-Rollenspielen wie "The Witcher 3" werden Gegner gelegentlich in Zeitlupe enthauptet.

Aber nicht jedes Spiel ist ein brutales Massaker: Nach der offiziellen Statistik der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) war 2014 nicht einmal jeder zehnte Titel (9 Prozent) nur für Erwachsene geeignet. Mehr als die Hälfte der Neuerscheinungen war für Sechsjährige freigegeben oder ganz ohne ...

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