Studie

Fast jeder Dritte bricht das Studium ab – warum?

dpa

Von dpa

Fr, 02. Juni 2017 um 00:00 Uhr

Deutschland

Der Studienabbruch ist an deutschen Hochschulen ein Massenphänomen. Ein Studie hat dazu erstmals Motive und Folgen erkundet. Fragen und Antworten:

Bill Gates hat es getan. Anke Engelke auch. Herbert Grönemeyer, Günther Jauch und Brad Pitt ebenfalls. Diese Prominenten haben ein Studium abgebrochen – trotzdem hatten sie Erfolg. In Deutschland verlässt fast jeder dritte Bachelor-Student Universität oder Fachhochschule ohne Abschluss. Ihre Motive und Lebenswege beleuchtet nun erstmals eine wissenschaftliche Studie.

Wie hat sich das Phänomen Studienabbruch entwickelt?
Es ist bekannt, dass im Massenbetrieb Hochschule viele Studenten vor allem in den ersten Semestern frustriert hinwerfen. Meist tauchen sie dann in die Anonymität ab – und irgendwann ohne Uni-Abschluss wieder im Arbeitsmarkt auf. Das Deutsche Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) fand nun heraus: Die Abbrecherquote steigt im Vergleich zu früheren Untersuchungen von 28 auf 29 Prozent. An Universitäten geht sie leicht zurück. Dafür legt sie an Fachhochschulen zu, weil sich hier inzwischen viele junge Leute für die "abbruchintensiven" ...

BZ-Archiv-Artikel

Einfach registrieren und Sie können pro Monat 5 Artikel kostenlos online lesen - inklusive BZ-Plus-Artikel und BZ-Archiv-Artikel.

Gleich können Sie weiterlesen!

Exklusive Vorteile:

  • 5 Artikel pro Monat kostenlos
  • BZ-Plus-Artikel lesen
  • Online-Zugriff auf BZ-Archiv-Artikel
  • Qualitätsjournalismus aus Ihrer Heimat
  • An 18 Standorten in Südbaden – von 150 Redakteuren und 1500 freien Journalisten
  • Verwurzelt in der Region. Kritisch. Unabhängig.
  • Komfortable Anzeigenaufgabe und -verwaltung
  • Weitere Dienste wie z.B. Nutzung der Kommentarfunktion
  • Zugang zu mehreren Portalen der bz.medien: badische-zeitung.de, fudder.de und schnapp.de

* Pflichtfelder

Anmeldung

* Pflichtfelder

Meine BZ