Die EU verwehrt den Russen einen Korridor

Gerhard de Groot

Von Gerhard de Groot

Do, 18. Juli 2002

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Das Problem der Verbindungswege zur russischen Exklave Kaliningrad belastet die Beziehungen der Europäer zu Moskau.

So sehr sich die Europäische Union und Russland auch näher gekommen sind - über das Problem des Personen- und Frachtverkehrs von und zur Exklave Kaliningrad (Königsberg) ist man sich immer noch uneinig. Die EU will nach der Sommerpause eine Studie zu dieser Angelegenheit vorlegen. Russlands Präsident Putin hat einen neuen Sonderbeauftragten für den komplizierten Fall ernannt: Dimitri Rogosin, den Vorsitzenden des außenpolitischen Ausschusses der Duma (des Moskauer Parlaments).

Russlands Regierung macht sich Sorgen um die Verbindungen zwischen ihrem westlichsten Vorposten an der Ostsee und dem Mutterland, denn die bislang offenen Grenzen Litauens ...

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