Polizei

Die Politik sieht weg

Bernhard Hunn

Von Bernhard Hunn (March)

Sa, 24. Oktober 2020

Leserbriefe

Zu: "Koks, Bordelle und die Familie", Agenturbeitrag (Aus aller Welt, 9. Oktober)
Ein Hoch auf den Journalisten, der eine gute Recherche durchgeführt und publiziert hat. Endlich sagt jemand, was in unseren Großstädten jeden Tag passiert. Arabische oder anderweitige Clans haben sich bei uns breit gemacht und bringen Gewalt, Erpressung, Diebstahl, Zwangsprostitution und Drogenhandel in unser Land. Drogen, die sie unseren Kindern verkaufen. Wollen wir das?

Die Politik sieht weg, verharmlost alles und lullt uns ein, dass alles normal wäre. Ich habe große Achtung vor den Polizeibeamten. Sie versuchen einen guten Job zu machen und Sicherheit herzustellen. Dabei werden ihnen von den Politikern und etlichen Institutionen immer wieder Knüppel zwischen die Beine geworfen. Der Rückhalt fehlt besonders von der Politik. Dabei sind gerade sie für unsere Sicherheit und für die Befolgung der Gesetze zuständig. Gesetze, die für uns alle gelten, auch für die Clans. Warum kann man Verbrecher und Kriminelle nicht als unerwünschte Personen deklarieren und in ihr Land zurückweisen? Ist unser Staat nur noch ein zahnloser Papiertiger? Nennen wir die Dinge doch beim Namen. Für eine bessere Zukunft für uns und unsere Kinder.Bernhard Hunn, March