Familienfreundliche Arbeitgeber

Sozialstationen im südlichen Breisgau punkten mit flexiblen Arbeitszeiten

Kathrin Blum

Von Kathrin Blum

Do, 05. Oktober 2017 um 14:20 Uhr

Ehrenkirchen

BZ Plus Flexibel: Arbeitnehmer sollen es in hohem Maße sein. Aber auch Arbeitgeber öffnen sich zunehmend für unkonventionelle Arbeitszeitmodelle. Einen guten Ruf in Sachen Familienfreundlichkeit genießen die Sozialstationen Mittlerer und Südlicher Breisgau. Kathrin Blum sprach darüber mit den Geschäftsführerinnen Ulrike Meister und Waltraud Kannen sowie Mitarbeiterin Antje Thietz.

BZ: Auf einer Skala von eins bis zehn: Wie familienfreundlich sind Ihre Sozialstationen (je höher die Zahl, umso mehr)?
Kannen: Neun.
Meister: Neun.

BZ: Arbeiten Sie selbst Teilzeit?
Kannen: Als meine Kinder klein waren, habe ich in allen Formen der Teilzeit gearbeitet. Ich war 1987 die erste Mitarbeiterin der Sozialstation Südlicher Breisgau, der dieses ermöglicht wurde.
Meister: Früher, als die Kinder noch klein waren, habe ich Teilzeit gearbeitet. Meine ehemaligen Arbeitgeber und später die Sozialstation Mittlerer Breisgau haben mir das ermöglicht, wofür ich heute noch dankbar bin. Seit ich 2012 die Geschäftsführung übernommen habe, arbeite ich Vollzeit.

BZ: Frau Thietz, Sie haben drei Kinder zwischen fünf und 13 Jahren – und arbeiten im ambulanten Dienst der Sozialstation als ...

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