Genmanipulierter US-Mais ist nicht erwünscht

Johannes Dieterich

Von Johannes Dieterich

Di, 06. August 2002

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Nahrungsmittelhilfe Washingtons für das südliche Afrika ist in Gefahr / Die Empfängerländer haben Gründe für ihre Skepsis.

Die Versorgung von Millionen hungernder Menschen im südlichen Afrika mit Nahrungsmittelhilfe aus den USA ist in Gefahr: So weigert sich vor allem die simbabwische Regierung bislang, Tausende von Tonnen Mais aus den Vereinigten Staaten ins Land zu lassen, weil die Hilfslieferungen genmanipulierten Mais (GM-Mais) enthalten. Eine auf den ersten Blick absurde Haltung, die jedoch ihre guten Gründe hat.

Roger Winter versteht die Welt nicht mehr. "Das ist genau derselbe Mais, den ich genau wie Millionen anderer Amerikanern täglich esse", drückt der Vizedirektor des staatlichen amerikanischen Hilfsprogrammes USAid sein Erstaunen aus. Und nun soll ...

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