Umspundung stößt auf breite Kritik

Ralf Staub

Von Ralf Staub

Sa, 30. März 2013

Grenzach-Wyhlen

Nach der Weichenstellung für die Zukunft des BASF-Areals rückt jetzt die Altlastensanierung in den Blickpunkt.

GRENZACH-WYHLEN. Mit der Entscheidung des Gemeinderates für eine neue Zukunft des BASF-Areals auf längere Sicht ohne Chemiebetriebe rücken die Sanierung des Areals und vor allem die Altlast Kesslergrube in den Fokus: Während die geplante völlige Beseitigung des Müllmischmaschs durch die Firma Hoffmann-La Roche in deren Bereich als vorbildlich gilt, stößt die angedachte Umspundung durch BASF im Bereich der Kläranlage auf zum Teil heftige Kritik von verschiedenen Seiten – zuletzt beim BUND.

Parallel zur Diskussion um die Ansiedlung der Firma Zimmermann lief bei den Umweltbehörden die Projektierung der Altlastensanierung. Die Behörden gingen davon aus, dass die Kläranlage, die aus einem industriellen und aus einem kommunalen Teil besteht, auch weiterhin in vollem Umfang benötigt wird. Sowohl der komplette Aushub der Grube als auch die Umspundung seien gesetzlich mögliche Sanierungen, hatte das Landratsamt im Vorfeld ...

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