Höhlenrettung

Wie ist die Erdmannshöhle auf Notfälle vorbereitet?

Dirk Sattelberger

Von Dirk Sattelberger

Di, 17. Juni 2014 um 17:54 Uhr

Hasel

Höhlenrettung: Das Wort ist in aller Munde, seitdem ein Forscher in Deutschlands tiefster Höhle in Not geraten ist. Die Erdmannshöhle im Kreis Lörrach ist zwar nur 15 Meter tief; fachkundige Retter gibt es aber auch hier.

Der Höhlenforscher Johann Westhauser erlebt derzeit einen Albtraum: Zuerst wurde er in der tiefsten Höhle Deutschlands, der Riesending-Schachthöhle bei Berchtesgaden, von einem Steinschlag am Kopf verletzt. Jetzt muss der Patient mehrere Tage lang überstehen, bis ihn Retter aus einer Tiefe von 1000 Metern wieder ans Sonnenlicht bringen. Schneller geht es nicht in der verwinkelten Höhle mit ihren Steilflanken. Das Unglück wirft die Frage auf, wie die Gemeinde Hasel auf solche Notfälle in ihrer Erdmannshöhle vorbereitet ist. );

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