Heiligtum an der Themse

Rolf Obertreis

Von Rolf Obertreis

Sa, 27. Februar 2016

Kommentare

Weil meist britische Firmen an deutsche gingen, soll der Sitz der fusionierten Börse in London sein.

Jetzt also doch London. Eine Überraschung ist es nicht, dass die Dachgesellschaft für die möglicherweise bald größte europäische Börse künftig nicht in Frankfurt, sondern in London sitzen soll. Und damit in Form einer Aktiengesellschaft nach britischem Recht gestaltet wird.

Die Briten haben in den vergangenen Jahrzehnten schon etliche Unternehmen an deutsche Konzerne verloren, man denke nur traditionsreiche Autofirmen wie Mini oder Bentley. Dass sie dann nicht auch noch eines ihrer heiligsten Unternehmen, zumal aus dem stolzen Finanzzentrum London, an die Deutschen abtreten würden, muss dem Chef der Deutschen Börse, Carsten ...

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