"Hospizarbeit heißt, sich darum zu kümmern, wie es der Seele geht"

Sylvia-Karina Jahn

Von Sylvia-Karina Jahn

Mi, 09. November 2011

Emmendingen

Die Begleitung Sterbender gibt es in Emmendingen seit 20 Jahren / Die Nachfrage steigt / Häufig stoßen Angehörige allein an ihre Grenzen.

EMMENDINGEN. "Hospizarbeit ist im eigentlichen Sinn Seelsorge – sich darum kümmern, wie es der Seele geht." So umschreibt Meinhard Schamotzki, Kreisgeschäftsführer des Diakonischen Werkes, die Hospizarbeit. Seit 20 Jahren gibt es dieses Angebot, gegründet vom Caritasverband in Emmendingen. Seit 2003 tragen Diakonie und Caritas die Betreuung sterbender Menschen, seit 2010 gibt es das Büro an der Hebelstraße 27 und drei Einsatzleiterinnen für den Hospizdienst Emmendingen-Teningen-Freiamt.
Die Zahl der Begleitungen ...

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