HSG Freiburg sorgt für Nervenkitzel

Jochen Dippel

Von Jochen Dippel

Mo, 18. Februar 2019

Handball 3. Liga

BZ-Plus Drittliga-Handballerinnen verspielen gegen TSV Haunstetten fast ein Zehn-Tore Polster / Czok bei neun Strafwürfen eiskalt.

HANDBALL. Dritte Liga Frauen: HSG Freiburg – TSV Haunstetten 29:26 (16:8). Ohne Drama und Nervenkitzel können die Ballwerferinnen der HSG Freiburg offenbar nicht: Im Heimspiel gegen den Vorjahresdritten TSV Haunstetten, der vor zwei Jahren noch in der zweiten Bundesliga spielte, war lange Zeit alles in Butter. Die rund 250 Zuschauer fragten sich, wie hoch der Sieg der Gastgeberinnen wohl ausfallen würde. Doch dann schmolz der deutliche Vorsprung bedenklich zusammen. Doch bekam der Tabellenführer rechtzeitig die Kurve und hielt sich schadlos.

"Schade, da wäre nochmal etwas drin gewesen", bilanzierte Gästetrainer Herbert Vornehm, der seiner Mannschaft eine "klasse Moral" bescheinigte. "Wenn wir den 24:25-Anschlusstreffer schaffen, kann die Partie noch kippen, denn die Freiburgerinnen waren total durcheinander, aber vielleicht haben wir dann zu viel gewollt." Ähnlich sah es sein Freiburger Kollege, den zu diesem Zeitpunkt das Gefühl beschlichen hatte, dass "da gar nichts mehr geht".

Dabei hatte Ralf Wiggenhauser in den ersten 38 Minuten "das ...

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