Klassik

Impressionen vom Lucerne Festival

Georg Rudiger

Von Georg Rudiger

Di, 08. September 2015

Klassik

"Sinfonie für Luzern", Humor, Originalität und Qualität: Impressionen vom Lucerne Festival.

Es ist lauter als sonst vor einem Konzert im Luzerner KKL. Auch einige helle Kinderstimmen mischen sich in die Geräuschkulisse im Parkett des schicken Kultur-und Kongresszentrums. Der sonst strenge Dresscode ist gelockert. Die Uraufführung der "Sinfonie für Luzern" steht an: ein musikalisches Porträt der Stadt am Vierwaldstätter See, das Tod Machover geschrieben hat. Ein Jahr lang hat der amerikanische Komponist Klänge und Geräusche gesammelt, die in Luzern mit einer speziell dafür entwickelten App aufgenommen wurden. Schritte auf der Kapellbrücke wurden ebenso eingesendet wie Kuhglocken oder Kinderlachen.

Auch Machover selbst besuchte die Stadt immer wieder, um sie hörend zu erkunden, Musiker zu treffen und insbesondere Geräusche am See, an der Reuss und an den über 200 Brunnen aufzunehmen. Die Wasserklänge sind zentraler Bestandteil der gut zwanzigminütigen Sinfonie ...

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