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Gastbeitrag

Warum der Fall Franco A. an mordende Freikorps-Offiziere der 1920er-Jahre erinnert

Der Historiker Wolfram Wette ist der Meinung, dass von der Leyen mutig und richtig handelte

Ein rechtsradikaler Bundeswehr-Oberleutnant, dessen völkisch-rassistische Anschauungen seinem militärischen Umfeld und seinen Vorgesetzten bekannt waren, der Zugang zu Waffen hat, der mutmaßlich größere Mengen von Munition beiseitegeschafft hat und bei dem eine Liste möglicher Anschlagsopfer gefunden wurde – da hört der Spaß auf! Das muss auch die Bundesministerin Ursula von der Leyen gedacht haben, als ihr die einschlägigen Informationen über den Oberleutnant Franco A. von der Deutsch-Französischen Brigade in Illkirch/Elsass gemeldet wurden. In der jüngsten Vergangenheit war bereits eine ganze Reihe rechtsradikaler ...

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