Das Ende des Krieges – oder ein Krieg ohne Ende

Tobias Franz

Von Tobias Franz

Fr, 13. Juni 2014

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Bei der Präsidentenwahl in Kolumbien geht es auch darum, ob der Bürgerkrieg im Land mit militärischen Mitteln gelöst werden kann.

Vor drei Wochen war der kolumbianische rechts-konservative Präsident Juan Manuel Santos noch knapp unterlegen. Jetzt geht er diesen Sonntag in die Stichwahl gegen den noch weiter rechts stehenden Oscar Iván Zuluaga, Kandidat des früheren Präsidenten Álvaro Uribe. Santos ist fest entschlossen, dem andauernden Bürgerkrieg im Land ein friedliches Ende zu setzen. Dafür hat er vor knapp zwei Jahren Friedensverhandlungen mit der Guerillaorganisation Fuerzas Armadas Revolucionarias de Colombia (Farc) in Kuba aufgenommen. Wie der Präsident nach seiner Niederlage im ersten Durchgang betonte, geht es diesen Sonntag um "die Wahl zwischen zwei Optionen: entweder das Ende des Krieges oder den Krieg ohne Ende. Und ...

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