Talkshows im Fernsehen: Bügeln, essen, simsen

Heidi Ossenberg

Von Heidi Ossenberg

Do, 01. September 2011

Kommentare

Fernsehen wird zum Nebenbei-Medium: Müssen wir deshalb noch mehr Talkshows ansehen?.

Programmvielfalt im ARD-Stil: Ab sofort sendet das Erste an fünf Abenden in der Woche Talkshows. Besonders gespannt blicken die Verantwortlichen auf ARD-Neuling Günther Jauch, für den Anne Will den besonders begehrten Sendeplatz am Sonntagabend nach dem "Tatort" räumen musste. Doch ist soviel (überwiegend) politische Diskussion mit (gefühlt) immer den gleichen Gästen nicht einfach öde?

ARD-Programmchef Volker Herres hat sein Publikum genau analysiert: Es nehme die Talkshows als "adäquates Forum für politische, gesellschaftliche, wirtschaftliche oder soziale Inhalte" wahr – das zeigten schließlich die Quoten. Bernd Gäbler, ehemaliger Chef des Grimme-Instituts, hat öffentlich-rechtliche Talkshows einer inhaltlichen Analyse ...

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