Zwischen Fortschritt und Tradition

Yvonne Ziegler

Von Yvonne Ziegler

Di, 08. März 2016

Kunst

Die Ausstellung "Chinese Whispers" in Bern zeigt chinesische Gegenwartskunst im Spannungsfeld der Kulturen.

Das Kunstmuseum Bern und das Zentrum Paul Klee präsentieren neuere chinesische Gegenwartskunst. Gezeigt werden Werke des Schweizer Sammlers Uli Sigg, die ein letztes Mal umfassend zu sehen sind, bevor sie als Schenkung an das im Bau befindliche M+ Museum For Visual Culture in Hongkong gehen. Letzteres soll nach Fertigstellung 2019 zu den weltweit größten Museen zählen, die Exponate der "M+ Sigg Collection" bilden den Grundstock des ambitionierten Projekts.

"Chinesische Gegenwartskunst muss den Chinesen gehören, damit sie ihre eigene Gegenwartskunst überhaupt zu Gesicht bekommen", so der Sammler zu seiner Schenkung. Der Manager und Diplomat steht seit Ende der 1970er-Jahre in engem Kontakt mit China. Mit dem Erwerb zeitgenössischer chinesischer Kunst begann er Anfang der 90er. Heute umfasst seine Sammlung etwa 2300 ...

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