Lesermeinung

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Von ds

So, 18. April 2021

Leserbriefe

VATIKAN

ZUM INTERVIEW "JENSEITS DER LEBENSWIRKLICHKEITEN" ÜBER DAS NEIN DES VATIKANS, GLEICHGESCHLECHTLICHE PAARE ZU SEGNEN, MIT DEM FREIBURGER THEOLOGIEPROFESSOR MAGNUS STRIET IN DER AUSGABE VOM 28. MÄRZ:

Freiheit heißt nicht Beliebigkeit

Woher kommt dieser Gedanke, dass Gott "dem Menschen verbietet, selbst zu denken"? Es ist doch vielmehr so, dass wir als Menschen genau das dürfen und dann unser Denken und Tun auch verantworten müssen – und zwar letzten Endes einzig und allein vor diesem Gott. Und wieso sollte Gott, wenn er Gott und Schöpfer ist, nicht Regeln für seine Geschöpfe aufstellen dürfen? Man darf Freiheit nicht mit Beliebigkeit verwechseln. Worin nun Gottes Wille besteht – ist es wirklich so unmöglich, das zu erkennen? Ist die Bibel nicht Gottes Wort, in der wir auch etwas über seinen Willen erfahren können?

NATUR

ZUM ARTIKEL "IM GRÜNEN BEREICH" ÜBER RASENPFLEGE IN DER AUSGABE VOM 21. MÄRZ:

Natur totgepflegt

Natur totgepflegt. Ja, so muss das Ergebnis dieses Pflegetipps bezeichnet werden. Keine Chance für Frühblüher! Kein Nahrungsangebot für Bienen und Insekten! Wenn in der Gesellschaft das Vogel- und Insektensterben bedauert wird – hier in solchen Tipps, die zu naturfernen Rasenlandschaften führen, muss eine Ursache gesehen werden! Deshalb eine Bitte an alle Rasenbesitzer und -besitzerinnen: Wachsen lassen und sich über Blumen und Kräuter freuen.


UMWELTSCHUTZ

ZUM ARTIKEL "’S ABFALLSÄCKLE IMMER DABEI" ZU VERHALTENSREGELN BEI WANDERUNGEN IN DER AUSGABE VOM 4. APRIL:

Immer eine Tüte dabei

Mit Interesse habe ich Ihren Bericht gelesen, die Menschen auf die "Sensibilisierung der Umwelt" aufmerksam zu machen. In diesem Zusammenhang möchte ich mich dafür stark machen, dass die Tempotücher, in den Wäldern nach der "Erleichterung" in einer umweltfreundlichen Tüte wieder mitgenommen werden sollten. Es sieht nicht schön aus und ein Tempotuch braucht eine sehr lange Zeit, bis es sich zersetzt. Jetzt in Corona-Zeiten zum Beispiel auf langen Wanderungen oder Radtouren hat man oft keine Möglichkeit, sich zu erleichtern. Es empfiehlt sich, einfach eine Tüte immer dabei zu haben.
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