Grenzwerte für Schiffsabgase

Ein Quantensprung für die Umwelt

Hermannus Pfeiffer

Von Hermannus Pfeiffer

Mi, 24. Dezember 2014

Panorama

Ab Januar müssen Schiffe in der Nord- und Ostsee ihren Schwefelausstoß deutlich reduzieren / Kostenanstieg wohl unvermeidlich.

HAMBURG. In Nord- und Ostsee werden die Umweltregeln ab Januar verschärft. Beide Meere gelten als Emissionskontrollzonen (Seca), in denen künftig neue Grenzwerte für den Schwefelausstoß gelten. Schiffsabgase dürfen dann einen Schwefelanteil von 0,1 Prozent nicht mehr überschreiten.

Auch die Industrie in Baden verschifft Autoteile, Chemikalien und Maschinen über den Rhein in alle Welt. Im grenzüberschreitenden Handel werden Waren weltweit zu 90 Prozent per Frachter und Tanker transportiert. Entsprechend hoch ist das Verkehrsaufkommen in Nord- und Ostsee: Allein im August liefen laut Statistischem Bundesamt 12 848 größere Schiffe in deutsche Seehäfen ein. Und die meist befahrene künstliche Seeschiffpassage der Welt, den Nord-Ostsee-Kanal, passierten im vergangenen Jahr ...

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