Interview

Freiburger Hutmacher über die Hutmode im britischen Ascot

phis

Von phis

Fr, 21. Juni 2013

Panorama

Beim Pferderennen im englischen Ascot, bei dem noch bis Samstag die Galopper gegeneinander antreten, können die Wettkämpfe schon mal in den Hintergrund treten. Hutmacher Rudolf Dickten sagt im Interview, wie die Kopfbedeckungen auf ihn wirken.

FREIBURG. Hauptsache, der Hut sieht exzentrisch und ausgefallen aus. Beim Pferderennen im englischen Ascot, bei dem noch bis Samstag die Galopper gegeneinander antreten, können die Wettkämpfe schon mal in den Hintergrund treten. Vor allem am Ladies Day am gestrigen Donnerstag. Doch wie kommen die überdimensionalen Hüte der Britinnen bei Hutkennern an? BZ-Mitarbeiter Philipp Schulte hat sich mit Rudolf Dickten, dem Inhaber des Freiburger Hutgeschäfts Dickten, über Kopfbedeckungen unterhalten.

BZ: Herr Dickten, sind riesige Eiswaffeln, Fußballfelder und umwickelte Schwimmnudeln auf den Köpfen für Sie als Hutmacher ein Traum oder Albtraum?
Dickten: Das ist eher ein Albtraum. Denn diese Hüte entsprechen nicht dem normalen Hutwunsch einer Frau. Dort wird übertrieben, einfach um aufzufallen und fotografiert zu werden. Denn diese Leute tragen die Hüte nach dem Rennen ja nicht mehr. Für Hutmacher ist das ...

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