Gemeinderat

Open Office ade - Freiburg kehrt zu Microsoft zurück

Simone Höhl

Von Simone Höhl

Mi, 21. November 2012 um 13:10 Uhr

Computer & Medien

Geht es um Ideologie oder Handwerkszeug? Um ein Signal gegen den Monopolisten oder die Arbeitsfähigkeit der Ämter? Um alles: Freiburgs Gemeinderat hat über die Software diskutiert, mit der die Stadtverwaltung arbeiten soll. Die Entscheidung fiel knapp auf Microsoft.

Die Stadt kehrt der freien Software Open Office den Rücken und zu den Programmen des US-Konzerns zurück. 2007 hatte der Gemeinderat beschlossen, Open Office als Standard einzuführen, was damals durchaus Trend war und als zukunftsweisend galt.

"Das ist keine ideologische Entscheidung, sondern eine der Büroorganisation"Johannes Gröger Open-Source-Programme gibt’s kostenlos im Internet und sie können verändert werden. Die Stadt sollte von Microsoft unabhängig sein und eine ...

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