Jazz

Die Geschichte seines Lebens – Jimmy Scotts "I Go Back Home"

Peter Disch

Von Peter Disch

So, 29. Januar 2017 um 17:47 Uhr

Rock & Pop

Der Kölner Musikproduzent Ralf Kemper hat das letzte, posthume Album des großen Jazzsängers Jimmy Scott möglich gemacht. Ein Film zeigt die Entstehungsgeschichte der Platte.

Hätte der Düsseldorfer Musikproduzent Ralf Kemper gewusst, auf was er sich da einlässt, er hätte es wahrscheinlich gleich bleiben lassen. Das wäre schade gewesen. Dann gäbe es "I Go Back Home" nicht, das wundervolle Album des großartigen amerikanischen Jazzsängers Jimmy Scott, der 2014 mit 88 Jahren starb.

Die Geschichte von Scotts letzter Platte spiegelt sein Leben
Auch der gleichnamige Film wäre nie gedreht worden. Er dokumentiert die Entstehung der Platte, die sich von der ersten Idee bis zur Veröffentlichung am Freitag acht Jahre zog. Allein in die Produktion steckte Kemper eine viertel Million Euro, erzählt er am Telefon. Er verkaufte sein Studio. Weil er Geld brauchte. Aber auch, um sein früheres Leben als erfolgreicher Komponist von Werbejingles endgültig hinter sich zu lassen. ...

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