Männerdomäne Schach

Jens Klein

Von Jens Klein

Mi, 06. März 2013

Schach

Frauen fristen beim Spiel der Könige ein Schattendasein: Es gibt wenige Spielerinnen und wenige Erfolge – mangelt es am Talent?.

FREIBURG. Melanie Ohme kann es nicht mehr hören. "Schwachsinn", lautet die ebenso kurze wie deutliche Reaktion der Schach-Nationalspielerin auf ein Zitat von Garri Kasparow. Wegen der Unvollkommenheit ihrer Psyche sei die Frau an sich dem zähen Kampf eines Schachspiels nicht gewachsen, soll der Schachgroßmeister einst über die ungarische Schachspielerin Judit Polgár gesagt haben. Besonders beliebt dürfte ihn das in der Frauenwelt nicht gemacht haben. Und doch hatte er vermutlich zumindest in einem Punkt recht: Es gibt ihn, den Unterschied zwischen männlichen und weiblichen Schachspielern. Die 22-jährige Schachgroßmeisterin Melanie Ohme formuliert ihn so: ...

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