Sea of Love 2010: So war der erste Tag

David Weigend

Von David Weigend

So, 18. Juli 2010 um 01:04 Uhr

Stadtgespräch (fudder) Stadtgespräch

Sea of Love 2010: Premiere für das Festival am Tunisee in der Zweitagesversion. Die Veranstalter haben es vollmundig angekündigt. Ist es wirklich das große neue Ding, das sich in Freiburgs Konzertlandschaft etablieren wird? Hat Kalkbrenner gerockt? Hatten die Besucher ihren Spaß? Hier kommen ein paar Impressionen vom ersten Tag.


Feuchter Einstieg
Der Mittag beginnt für die Veranstalter von Sea of Love mit einer kalten Dusche. Regen, so weit das Auge reicht, der einzige unplanbare Faktor platzt herein wie Herpes vorm ersten Date. Der Regenschutz besteht bei den anreisenden Festivalbesuchern aus einem gelben Sack, der sich auch auf dem Fahrrad gut macht, als Körperschutzblech im Mooswald. Wer zum See der Liebe will, muss am Werk der Würste vorbei, die neue Gruningerfabrik grüßt die Groove-Armada.
Etwa zehn Fahrradminuten nach Hochdorf kommt man an den Tunisee, das Martinshorn des Rettungswagens weist dem Besucher den Weg. An dem sind auch Kinder unterwegs, die mit geschultem Blick die Büsche scannen, genau die Pfandprofis, als ...

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