Serbien und Kroatien machen ähnliche Krisen durch

Norbert Mappes-Niediek

Von Norbert Mappes-Niediek

Fr, 19. Juli 2002

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Die innenpolitische Entwicklung der sich einst feindlichen Länder verläuft parallel: EU-Befürworter bekämpfen EU-Kritiker.

Seit sie sich 1992 gewaltsam trennten, haben Serbien und Kroatien sich gespenstisch ähnlich entwickelt. Beide Länder wurden die 90er-Jahre über von autoritären und korrupten Präsidenten geführt: Slobodan Milosevic in Belgrad und Franjo Tudjman in Kroatien. Beide wählten im gleichen Jahr, 2000, ihre Kriegsregime ab. Jetzt haben die demokratisch orientierten Nachfolger beinahe identische Probleme: Aufbruchstimmung will sich nicht einstellen, Investoren bleiben aus, die Jugend wandert ab.

Die Vorführungen der politischen "Sommertheater" in Zagreb und Belgrad gleichen einander so sehr, als würde auf beiden Bühnen dasselbe Stück mit verschiedenen Schauspielern ...

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