Spielregeln für etwas, das längst gemacht wird

Thomas Hauser

Von Thomas Hauser

Mi, 20. Juni 2001

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Der erste Qualifizierungstarifvertrag in der Metallindustrie bringt eine neue Agentur - aber kein Recht auf Weiterbildung.

Tarifverträge sind in der Regel eher spröder Lesestoff. Es sei denn, sie lassen sich auf konkrete Lohnprozente komprimieren. Im gestern zwischen Südwestmetall und IG Metall vereinbarten Qualifizierungstarifvertrag erschließt sich nicht auf den ersten Blick, warum Arbeitgeber und Gewerkschaft ihn als vorbildlich darstellen und wo denn nun das wirklich Neue verborgen ist.

Weiterbildung nämlich wird von den meisten Betrieben längst als ständige Herausforderung erkannt. Die Unternehmen der Metall- und Elektroindustrie geben Jahr für Jahr inzwischen fast doppelt so viel Geld für die Qualifizierung ihrer Mitarbeiter aus wie für die berufliche Erstausbildung. ...

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