Interview mit DOSB-Chef Alfons Hörmann

Der Präsident ist über die Doping-Praktiken schockiert

Andreas Strepenick

Von Andreas Strepenick

Do, 28. Februar 2019 um 19:30 Uhr

Nordische Kombination

BZ-Plus Über die Ergebnisse nach den Doping-Razzien im österreichischen Seefeld und im thüringischen Erfurt zeigt sich Alfons Hörmann, Präsidenten des Deutschen Olympischen Sportbunds, entsetzt.

Alfons Hörmann (58) hat im Augenblick viel zu erklären bei der WM in Seefeld. Der Präsident des Deutschen Olympischen Sportbunds (DOSB) muss Stellung nehmen zu der Tatsache, dass deutsche Fahnder am Mittwoch einen Sportmediziner in Erfurt verhafteten – angeblich der Kopf eines internationalen Doping-Netzwerks. Verbindungen zu deutschen Athleten soll es – Stand jetzt – aber nicht geben. Mit Hörmann sprach BZ-Sportredakteur Andreas Strepenick.

BZ: Herr Hörmann, bis zum Mittwochmorgen konnte man sich über eine stimmungsvolle und aus deutscher Sicht sehr erfolgreiche Nordische ...

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