Biathlon

"Wir schmusen nicht mit der Waffe" – die Schwarzwälder Biathleten Benedikt Doll und Roman Rees im Interview

Jürgen Ruoff

Von Jürgen Ruoff

Di, 05. März 2019 um 19:14 Uhr

Biathlon

BZ-Plus Die Schwarzwälder Biathleten Benedikt Doll und Roman Rees äußern sich im Interview vor der am Mittwoch mit der Eröffnungsfeier beginnenden Weltmeisterschaft in Schweden.

Benedikt Doll (SZ Breitnau) ist ein Mann für die Höhepunkte. 2017 wurde er Sprintweltmeister, im vergangenen Winter gewann er zwei Bronzemedaillen bei den Olympischen Spielen. Erfolgsgarantien gibt es im Biathlonsport aber nicht, zu komplex und störanfällig ist das Schießen. In Benedikt Doll und Roman Rees vom SV Schauinsland haben sich zwei Schwarzwälder für die morgen mit der Mixedstaffel beginnende Biathlon-Weltmeisterschaft in Östersund (Schweden) qualifiziert. BZ-Redakteur Jürgen Ruoff hat sich mit den beiden unterhalten.

BZ: Sie haben sich beim Weltcup in den USA ein Wettrennen mit einem T-Rex-Dinosaurier (Anm. der Redaktion: verkleideter Biathlonfan) geliefert und gewonnen – die Form für die WM passt also?
Doll: Ja genau, daraus kann man einiges schließen (lacht). Bissel Spaß muss sein... Ich war froh, dass es in den USA bei mir wieder ganz gut ging, nachdem ich zuvor wenig trainieren konnte. In Canmore war es zu kalt und davor war ich krank.

BZ: Herr Rees, haben Sie vor Ort miterlebt, wie der Dino hinter Benedikt Doll her war?
Rees: Ich habe es erst danach gesehen, als es bei Biathlon im Ersten geteilt wurde. Ich war nach der Single-Mixedstaffel schon wieder im Hotel, mein Rennen war ja morgens und das Rennen von Benni am Nachmittag.

BZ: Sie betonen immer wieder, dass Sie überzeugte Schwarzwälder sind. Wer ist der ...

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