Stand Mappus für die harte Linie?

Roland Muschel

Von Roland Muschel

Sa, 07. Juni 2014

Südwest

Ausschuss nimmt sich den "Schwarzen Donnerstag" nochmal vor.

STUTTGART. Funde elektronischer Briefwechsel machen eine politische Einflussnahme auf Polizeieinsätze im Zusammenhang mit dem Projekt Stuttgart 21 zumindest plausibel. Die Erinnerungen von Zeugen vor dem Untersuchungsausschuss sprachen am Freitag aber nicht für diesen Verdacht.

Am 20. September 2010, 10 Uhr, schrieb Norbert Walz seinem direkten Vorgesetzten, dem damaligen Stuttgarter Polizeipräsidenten Eberhard Stumpf, eine brisante E-Mail: Landespolizeipräsident Wolf-Dieter Hammann wolle CDU-Regierungschef Stefan Mappus bei einem für 16 Uhr angesetzten Treffen verdeutlichen, dass das geforderte harte Vorgehen bei S-21-Einsätzen nicht immer möglich sei. Auch er, antwortete Stumpf Minuten später, werde seine Meinung "klar" vorbringen – "sie hat ...

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