Notfalls mit Enteignung

Julius Steckmeister

Von Julius Steckmeister

Sa, 07. Dezember 2013

Umkirch

Umkirch will harten Kurs wegen Hochwasserrückhaltebecken gegenüber Fürstenhaus und Freiburg.

UMKIRCH. Nichts voran geht beim Bau des neuen Hochwasserrückhaltebeckens Dietenbach. Das Bauwerk soll Umkirch und Gottenheim vor kommenden Hochwasserereignissen schützen, ausgelegt auf eine einmal in hundert Jahren erwartbare Hochwasserhöhe. Allerdings liegen sowohl das alte, als auch das geplante neue Durchlassbauwerk sowie das Rückhaltebecken selbst auf Flächen, die der Stadt Freiburg sowie vor allem dem Fürstenhaus Hohenzollern gehören.

Nochmals betonte Umkirchs Bürgermeister Laub im Gemeinderat, dass es "systemwidrig" sei, wenn die Unterlieger den Hochwasserschutz beim Oberlieger bezahlen würden. Ein jüngst von Gottenheim angestoßener Vertrag mit der Stadt Freiburg, der diese gegen eine Einmalzahlung erneut aus der Pflicht nehmen solle, sei daher abzulehnen, so Laub. Wenig Erfreuliches gab es auch in Sachen Stellungnahme des Hauses ...

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