Wenn Bürgermeister bei der Wiederwahl scheitern

Wulf Rüskamp

Von Wulf Rüskamp

Do, 24. Januar 2008

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BUCH IN DER DISKUSSION: Timm Kern untersucht, welche Fehler den Gemeindechefs im Land zum Verhängnis werden.

Das einzige, was Bürgermeister bei ihrer Wiederwahl fürchten müssen, ist eine niedrige Wahlbeteiligung. Stimmt das? Nein, meint Timm Kern. Denn zwischen 1973 und 2003 sind in Baden-Württemberg 163 Gemeindeoberhäupter am Wählerwillen gescheitert. Das kann man Abwahl nennen, auch wenn es der Theorie nach lediglich eine Niederlage in einer Wahl ist, der sich jeder Bürgermeister nun einmal alle acht Jahre stellen muss.
In der Zeit dazwischen kann ihm nichts passieren: Eine gezielte Abwahl sieht die Gemeindeordnung des Landes nicht vor. Allenfalls wer im Amt Geld unterschlagen hat oder wer ärztlich begründet nicht mehr ...

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