Geistreiche Gauner

Wie ein Deutscher bei der Schach-Olympiade in Georgien gegen Betrug vorgeht

dpa

Von dpa

Fr, 28. September 2018 um 15:56 Uhr

Schach

Auch am Schachbrett wird getrickst und betrogen. Seit Jahren kennt der Weltverband das Problem und geht dagegen vor. Bei der Schach-Olympiade in Batumi gibt es eine 18-köpfige Anti-Betrugs-Einheit. Ihr Chef ist ein Deutscher.

Blitzanalysen via Handy, geheime Zeichen, verbotene Spickzettel, verkabelte Spieler – auch am Schachbrett wird getrickst und betrogen. Mit illegalen Methoden verschaffen sich geistreiche Gauner immer wieder Vorteile, und für die erschummelten Siege kassieren sie oft noch satte Prämien.

"Wir erwischen immer wieder Betrüger, meistens auf den mittleren Turnieren. Es geht vor allem um den Betrug mit elektronischen Hilfsmitteln. Das ist praktisch wie Doping im Sport ...

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